AKTUELLES AUS POLITIK UND WIRTSCHAFT
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Millionenklau bei der Gotham General Bank Ein Computerexperte soll Daten entwendet und damit Millionen auf nicht nachvollziehbare Konten transferiert haben. Gotham General spricht vom schwersten Diebstahl in der Geschichte des Instituts. In der Nacht vom 13.02.10 auf den 14.02.10 ist ein Unbekannter in das Großrechnersystem der Gothamer Bank eingedrungen. Vorerst hatte niemand den Hacker bemerkt. Bislang ist auch noch unklar, wie der Unbekannte in das System gelangen konnte, da es sich um ein internes Netz ohne jegliche Verbindung nach Außen handelte. In der Serverzentrale meldete um 00:40 das Kontrollprogramm den ersten Serverabsturz, wenige Minuten darauf folgten die restlichen Servereinheiten und brachen sämtliche Kommunikationswege ab. Die IT-Spezialisten brauchten fast 30 Minuten um die Systeme wieder zum laufen zu bringen und alarmierten erst dann die Polizei. Sie gingen von einem normalen technischen Fehler aus, der die Server zum Absturz brachte. Erst nachdem sie das Prüfprotokoll kontrollierten, bemerkten sie den feindlichen Angriff auf ihre Datenbank. Allerdings war der Eindringling schon etwa gegen Mitternacht kurz nach dem Ausfall des ersten Servers wieder aus den Systemen verschwunden. Mit ihm gingen etwa 1,7 Billionen Codes, die in den richtigen Händen etwa 20 Millionen Dollar wert waren. Neben dem Diebstahl an den Codes hat der Unbekannte Kontobestände gelöscht oder anderweitig überwiesen. Bisher ist noch nicht bekannt wie jemand in das geschlossene System eindringen konnte. Auch ist nicht bekannt wohin die Gelder geflossen sind. Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich hier um einen Technopathen handelte. |
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Konten Gothamer Politiker sollen offengelegt werden Nachdem bereits ein hochrangiger Politiker der Stadt fristlos entlassen wurde, nachdem er Steuergelder auf eine unabhängige Bank der Schweiz überwiesen hatte, gibt es nun neue Gerüchte über habgierige Politiker. Mittlerweile wird jeder von der Staatsanwaltschaft verdächtigt öffentliche Gelder für private Zwecke missbraucht zu haben und spricht sogar von Diebstahl und krimineller Energie. Zuletzt wurden auch unser Bürgermeister sowie Kommissionär Gordon beschuldigt Bestechungsgelder angenommen und ins Ausland geschafft zu haben. Diese Vorwurfe wurden bisher von beiden bestritten; sie verlangen nach einer genauen Prüfung der Staatsanwaltschaft und erst dann dürfte man solche Vorwürfe gegen sie erheben. Korruption war in Gotham City schon immer an der Tagesordnung. Allerdings ging die Öffentlichkeit davon aus, dass man wenigstens den Größen in der Politik und Wirtschaft vertrauen könnte. Stimmen im Kabinett fordern nun die Offenlegung aller Konten von öffentlichen Personen. Die Opposition kritisierte den Vorschlag als Eingriff in die Privatsphäre. "Man dürfe jetzt nicht jeden pauschal als Verdächtigen behandeln", argumentierte die Parteivorsitzende Emma Greenwold. Eine andere Möglichkeit wäre die Außenstelle der Schweizer Bank in Gotham City zur Offenlegung und Meldung verdächtiger Transaktionen zu verpflichten. "Wir sind uns keiner Schuld bewusst. Wir sind nur für die Rahmenbedingungen verantwortlich. Was letztendlich mit dem Geld passiert oder wo es herkommt liegt nicht in unserem Verantwortungsbereich", sagte ein Sprecher der Schweizer Bank. Nun entscheidet das Oberste Gericht über die Neuregelung des Bankenrechts. |